«This is an exciting time to be doing linguistics; we are learning more about language every day, but there are great things yet to be discovered and understood [...]. The more we know about a wide variety of languages, the better equipped we can be to understand what qualities are fundamental to all human language and the ways in which languages can vary.»
(Marianne Mithun, University of California Santa Barbara)


Sprache hat Struktur. Wer spricht, ist in der Lage, aus einfachen, schon gehörten sprachlichen Einheiten komplexere, noch nie gehörte Einheiten zu konstruieren. Dies ist möglich, weil wir alle abstrakte Strukturregularitäten kennen, die wir als Kleinkinder und unbewusst gelernt haben. Die Linguistik versucht, besser zu verstehen, was genau diese Strukturregularitäten sind, wie und warum sie sich von Sprache zu Sprache, von Dialekt zu Dialekt, von SprecherIn zu SprecherIn unterscheiden und sich mit der Zeit verändern können.

Unser Team am Lehrstuhl für Germanistische Linguistik untersucht die Variabilität und Wandlungsmuster der grammatischen Struktur des Deutschen mit starkem Bezug auf den Vergleich zu anderen Sprachen und die allgemeine linguistische Theorie:

Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Guido Seiler
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen: Dankmar Enke, M.A.

Dr. Simon Pröll

Dr. Thilo Weber
Sekretariat:
Julia Röthinger (buero PUNKT seiler DASZEICHEN germanistik PUNKT uni-muenchen PUNKT de)
Weitere mit dem Lehrstuhl verbundene Personen:
Prof. Dr. Oliver Schallert
(Juniorprofessor Germanistische Linguistik)

Ann-Marie Moser
(Doktorandin an der Graduate School Language and Literature Munich)